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Ganz in Eisen und
Titanium gekleidet, das vernichtende Schwert der Macht locker in der Hand,
kommt er auf seinem nachtschwarzen Ross daher geritten: Tempus, der Gott
des ehrenhaften Kampfes und des Krieges. Seine Heimat ist die Schlacht,
seine Gefolgsleute all jene, die ehrenhaft zu kämpfen - und zu sterben
verstehen. Nie wird er einem seiner Anhänger in einem fairen Kampf
beistehen. Doch wer einen Jünger des Tempus als Meuchler oder
Giftmischer angreift, der zieht den Zorn des Stählernen gewiss auf sich -
einen Zorn, den selbst von den Göttern nur Lloth, die Schreckliche, und
der respektlose Phex riskieren.
Auch Tempus blieb
nach dem Sieg Kiras auf der alten Welt zurück. Wo sonst gibt es so
viele Schlachten wie im Reich des Bösen. Doch gibt es Gerüchte, nach
denen seine Tochter diese Welt mit den Sterblichen verließ und nun
unter ihnen weilt, unerkannt und frei.
Als das Tor verschwand,
kehrte Tempus zu den Anhängern dieser Welt zurück. Nun ist er wieder da
und hat ein wachsames Auge auf die Entwicklung von fairem Kampf und
ausgeglichenen Kräften. Auch seine Tochter fand er wieder, angebetet
von den kämpferischen Frauen, den Amazonen dieses Landes. Sein Tempel
ist errichtet, wo in ehrenhaftem Zweikampf der Sieger gefunden wird.
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