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Auch "Mhur'ad Dijn"
genannt, war er früher bekannt als der Schmiedegott der Zwerge.
Inzwischen gilt er all jenen, die ein Handwerk ausüben, als heilig.
Er ist der wohlwollende, wenngleich manchmal polternde Gott der
Holzfäller, Schreiner und Schmiede, der Bergarbeiter, Feinschmiede
und sogar der Schneider. Selbst unter den Göttern ist der Schlag
seines Hammers gefürchtet. Doch ist er stets bereit, einen fleißigen
Arbeiter zu belohnen, und außergewöhnliche Handwerksleistungen rufen
gewiss sein Wohlwollen hervor. Und so unerreichbar hoch manchem auch
seine Anforderungen an einen guten Handwerker erscheinen mögen, so
unermesslich reich sind auch die Belohnungen, die er an jene verteilen
kann, die seinen Gefallen finden.
Als sich die Tore
der alten Welt schlossen begleitete er die Völker in die neue Welt.
Er hielt auf dieser Seite des Tores Wache und sah dabei aufmerksam
auf die seinen. Seit das Tor verschwunden ist streift er wieder in
den Stollen der Bergwerke herum und wärmt sich, getarnt als alter
Mann, an den Essen des Landes. Sein Tempel steht in den Bergen
Minocs, wo sich auch die Edlen Erze und Steine befinden.
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